„Hamburgisch für Anfänger“

Die wichtigsten Begriffe für Hamburg-

 

 

Plattdeutsch-

achtern
absabbeln
angetütert
Bangbüx
bekakeln
binnen und buten
blanker Hans
Buddel
daddeldu
Deern
Döntjes
Dösbaddel
Dröhnbüddel
duhn
dumm Tüch
Feudel
Fleete
Flunsch
fühnsch
gediegen
Gedöns
gnadderig
in Tüdel kommen
Kieker
kiebich
Klappskalli
Klönschnack
Klockschieter
krüsch
lütt
mien
mittenmang
Moin
Moors
Pennschieter
piesacken
plietsch
plattern
Quiddje
Rundstück
rammdösich
Sabbelbüddel
Schietbüdel
Schiethuus
Schietwedder
Schipper
Schuten
seut
Smutje
Spökenkieker
tattern
Tüdelband
Tünbüddel
Tünkram
Tschüs
Udel
up´n Swutsch
vertellen
vigeliensch
Waterkant
Wippsteert
zappenduster
zu Pott kommen

 

Hochdeutsch-

hinten oder hinter
ausführlich diskutieren
beschwipst
(kleiner) Angsthase
etwas besprechen
innen und außen
Sturm oder Sturmflut
Flasche
genug, es reicht
Mädchen
Anekdoten, Quatsch
ummer od. ungeschickter Mensch
langsam od. umständlich Sprechender
betrunken
dummes Zeug
Scheuerlappen für den Boden
innerstädtische Kanäle
beleidigt verzogener Mund
wütend geworden
merkwürdig
Aufwand, Umstand
unzufrieden
die Übersicht verlieren
Fernrohr
frech
Dummkopf
gemütlicher Plausch
jemand, der alles besser zu wissen glaubt
jemand der sich anstellt
klein
mein
mittendrin oder zwischen
Begrüßung in HH zu jeder Tageszeit
Hintern
Geizhals
ärgern
pfiffig oder gewitzt
starker Regen
Nichthamburger, Zugereister
Brötchen
benommen, schwindelig
jemand der viel redet
Kleinkind
Toilette
schlechtes Wetter
Kapitän, Seemann
Lastkähne im Hafen (ohne eigenen Antrieb)
süß
Schiffskoch
jemand der unsinnige Geschichten erzählt
zittern
einfacher Bindfaden/Springseil
Schnacker, Schwätzer
Blödsinn, Spinnkram
Abschiedsgruß in Hamburg
Polizist
sich herumtreiben/in die Kneipe gehen
erklären
kompliziert, verzwickt
Küste
unruhiges Kind, unruhiger Mensch
stockdunkel

sich beeilen

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